
Vivian Schmitt „Im Rausch der Lust“
Markus Waxenegger ist kein Mann vieler Worte: „Du bist spät“, wirft er Vivian vor – die im 24. Teil ihrer eigenen Erfolgsserie natürlich die Hauptrolle spielt - und zeigt ihr danach, wie ihre Bestrafung aussieht. Ohne viel Aufhebens zu machen, schiebt er ihr das Kleid hoch, zieht das Höschen zur Seite und lässt seinen prallen Schwanz in das schon feuchte Löchlein der scharfen Blondine gleiten. Später landet man natürlich im Bett, und Vivian wäre nicht ein echter Top-Star, wenn sie nicht noch gerne einem kurzen Fick in den Popo zustimmen würde.
Man merkt sofort - „Im Rausch der Lust“ geht von Anfang an in die Vollen. Da wird nicht gezaudert und erzählt, da wird sofort gefickt. Wie im Rausch eben. Eine heiße Sex-Story von Vivian folgt auf die nächste, und so ist es kein Wunder, dass der zweite Fick der Sex-Queen den ersten sogar übertrifft. Der Grund dafür ist jedoch nicht Vivians Leistung – die mittlerweile 30-Jährige gibt in jeder Szene Vollgas – sondern ihre Frisur, ihr Make-Up und ihr Outfit. Der Gothic-/Punk-Look mit schwarzem Netz-Top und kurzem Röckchen mit Schottenmuster steht der Berlinerin perfekt und lässt sie noch verruchter wirken. Unglaublich, wie sie sich – so ausgestattet – auf den Schwanz ihres Lieblingskollegen Hakan stürzt und ihm die harte Rute leckt. Der revanchiert sich natürlich nur zu gerne und schiebt Vivian nach einem kurzen Pussy-Intermezzo den Riemen in den Po. Toll!
Eine Szene weiter erleben wir Vivian dann so, wie wir sie besonders gerne sehen: Im Bett mit einer umwerfenden Frau. Wer Vivian persönlich kennt, weiß, dass sie dieser Spielart alles andere als abgeneigt ist, wobei allerdings immer die richtige Partnerin dazugehört. Hier stimmt jedenfalls alles, und die beiden Damen entfesseln eine Hitze, dass das Eis am Nordpol noch weiter schmilzt. Allem Anschein nach fickt Vivian nicht nur gut, sondern leckt auch Pussys mit absoluter Orgasmusgarantie. Aber wer gibt, darf auch nehmen, und so lässt die deutsche Porno-Queen sich auch gerne selbst noch mal den „Biber“ verwöhnen. Doch was ist das? Plötzlich ist sie aus dem Bett verschwunden, und ein stattlicher Herr liegt an ihrer Stelle dort, um Vivians attraktive Partnerin noch etwas mit seiner Rute zu beglücken.
Als wäre sie nicht gerade erst zu einigen Höhepunkten geleckt worden, macht sich die Brünette nun an dem ihr dargebotenen Schwanz zu schaffen. Und welche Überraschung: Dieser gehört dem österreichischen Dampfhammer Markus Waxenegger. Damit ist „Vollbedienung“ garantiert, die auch prompt angegangen wird. Erst in die Muschi, dann in der umgekehrten Reiterstellung in den engen Po - so lieben wir die Filme von und mit Vivian Schmitt.
Kurz vor Schluss das nächste Highlight: Ein Paar wie aus dem Bilderbuch gibt sich die Ehre. Er muskulös und tätowiert, sie im 20er-Jahre-Look à la Dita von Teese, mit roten Wangen und heller Haut. Das sieht schüchtern aus, ist es aber nicht, denn poppen tut das junge Ding, dass es eine wahre Freude ist. Trotzdem scheint die hübsche junge Dame das erste Mal vor der Kamera zu stehen, denn die jugendliche Begeisterung für ihren Beruf kann man ihr gewiß nicht absprechen. Womit klar ist: Erneut hat Regisseur Harry S. Morgan sein Casting-Talent bewiesen.
Gut, dass „Im Rausch der Lust“ damit noch nicht zuende ist, denn als Zuschauer kann man nach diesem Highlight noch mehr vertragen. Und so gibt es den Höhepunkt zum Schluss: Einen heißen Fick in einem Schuhladen. Erst lässt sich Vivian auf dem Anprobier-Schemel von einem Kunden vernaschen, dann erhält noch der Verkäufer einen tollen Blow-Job. Ein schönes Finale!
